Auf gro­ßes Inter­es­se stieß der Besuch der Senio­ren-Uni­on bei der Fruta­nia GmbH im Indus­trie­ge­biet Graf­schaft-Rin­gen. Zahl­rei­che Gäs­te waren der Ein­la­dung gefolgt und erhiel­ten einen umfas­sen­den Ein­blick in die Arbeits­ab­läu­fe und die Ent­wick­lung des inter­na­tio­nal täti­gen Familienunternehmens.
Begrüßt und durch den Betrieb geführt wur­de die Besu­cher­grup­pe vom Inha­ber Mar­kus Schnei­der. In sei­ner Prä­sen­ta­ti­on schil­der­te Schnei­der ein­drucks­voll die Ent­wick­lung der Fir­ma: „Begon­nen habe alles einst mit nur fünf Mit­ar­bei­tern, heu­te beschäf­tigt die Unter­neh­mens­grup­pe mehr als 500 Mit­ar­bei­te­rin­nen und Mit­ar­bei­ter im In- und Ausland.“

Fruta­nia hat sich in den ver­gan­ge­nen Jah­ren zu einem inter­na­tio­na­len Unter­neh­men ent­wi­ckelt und arbei­tet unter ande­rem mit Stand­or­ten und Part­nern in Polen, Spa­ni­en, Mexi­ko, Peru, Argen­ti­ni­en, Bra­si­li­en und Marok­ko zusam­men. Beson­ders im Bereich Obst­han­del zählt das Unter­neh­men heu­te zu den wich­ti­gen Anbie­tern in Deutsch­land, ergänzt durch Gemüseprodukte.
Beein­druckt zeig­ten sich die Besu­cher vor allem von der hoch­mo­der­nen Logis­tik und den stren­gen Qua­li­täts­stan­dards. Fruta­nia arbei­tet mit eige­ner Pro­duk­ti­on, fri­scher Ern­te, eige­nem Ver­kauf und eige­nem Ver­trieb. Täg­lich sind rund 45 LKWs unter­wegs, um die fri­schen Waren ter­min­ge­recht an die gro­ßen Ver­teil­zen­tren des Lebens­mit­tel­han­dels in ganz Deutsch­land zu lie­fern. Zeit­ge­nau­ig­keit spie­le dabei eine ent­schei­den­de Rol­le, denn ver­spä­te­te Lie­fe­run­gen könn­ten zur Rück­nah­me kom­plet­ter Ladun­gen füh­ren – eine enor­me Her­aus­for­de­rung bei leicht ver­derb­li­chen Pro­duk­ten wie Obst und Gemüse.
Gro­ßen Wert legt das Unter­neh­men auf Qua­li­tät, Pro­dukt­si­cher­heit und nach­hal­ti­ges Arbei­ten. Moder­ne Ver­pa­ckungs- und Sor­tier­an­la­gen sor­gen dafür, dass die sen­si­blen Natur­pro­duk­te frisch und in hoher Qua­li­tät beim Kun­den ankom­men. Gleich­zei­tig setzt Fruta­nia auf eine enge Zusam­men­ar­beit mit Pro­du­zen­ten und Lie­fe­ran­ten. Regel­mä­ßi­ge Lie­fe­ran­ten­au­dits, Pro­du­zen­ten­se­mi­na­re und ein inten­si­ver per­sön­li­cher Aus­tausch hel­fen dabei, gemein­sam Lösun­gen zu ent­wi­ckeln und hohe Stan­dards dau­er­haft zu sichern.

Da das Unter­neh­men an 365 Tagen im Jahr arbei­tet, ist eine kon­ti­nu­ier­li­che Aus­las­tung beson­ders wich­tig. Endet bei­spiels­wei­se die Erd­beer- oder Bee­ren­sai­son, müs­sen ande­re Pro­duk­te ver­füg­bar sein, damit Fahr­zeu­ge, Maschi­nen und Mit­ar­bei­ter wei­ter­hin ein­ge­setzt wer­den können.
Die Teil­neh­me­rin­nen und Teil­neh­mer zeig­ten sich bei dem Besuch beein­druckt von der Grö­ße, Orga­ni­sa­ti­on und Leis­tungs­fä­hig­keit des Unter­neh­mens sowie vom enor­men logis­ti­schen Auf­wand, der hin­ter der täg­li­chen Ver­sor­gung mit fri­schem Obst und Gemü­se steckt.